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Lean Supply Chain

Die Basis unseres Handelns

In allen beschriebenen Gestaltungs- und Handlungsfeldern des STREMLER Supply Chain Engineerings richtet sich unser Handeln nach den Grundprinzipien des Lean Managements, mit dem Ziel, Strukturen und Prozesse zu verschlanken.

Im Zentrum steht dabei für uns die Kundenorientierung der gesamten Lieferkette und damit sämtlicher Wertschöpfungsprozesse. Die Marktanforderungen je Marktsegment bilden somit den Anfang unseres Engineering-Prozesses. Kundenorientierung bedeutet für uns aber auch die Verbesserung der internen Kunden-Lieferanten-Beziehung als Leitprinzip der Geschäftsprozessgestaltung. Die Minimierung der Leistungs- und Bestandsabweichung erreichen wir mit dem Pull-Prinzip, durch das die Leistungserstellung des Unternehmens konsequent über alle Stufen am konkreten Marktbedarf ausgerichtet wird.

Angewandte Lean Supply Chain-Methoden

Neben den klassischen Methoden des Lean Managements wie Wertstromdesign, Kanban, KVP/PDCA und anderen, stehen das Core-Modell sowie die ABC/XYZ-Analyse im Zentrum unseres Supply Chain-Ansatzes.
 

Unter Anwendung des Core Modells und der ABC/XYZ-Analyse leiten wir Möglichkeiten zur Klassifikation und Standardisierung von Strukturen und Prozessen ab. Dies betrifft im Wesentlichen folgende Bereiche:

  • Produktkonfigurationsebenen
  • Kundenspezifikationspunkt
  • Marktorientierte Serviceklassen
  • Interne und externe Lieferzeitklassen
  • Materialbewirtschaftungsstufen auf Komponentenebene
  • Planungs-, Steuerungs- und Dispositionsverfahren sowie Parametern je Wertschöpfungsstufe
  • Materialflüsse und Fertigungssegmente
     

Diese Vorgehensweise eröffnet enorme Potenziale, um die Optimierung Ihrer Wertschöpfungskette nachhaltig zu gestalten. Die Komplexität wird reduziert und die Produktivität in allen direkten und indirekten Bereichen der Auftragsabwicklung signifikant gesteigert.

Projektdurchführung und Nachhaltigkeit

Um Erfolge mit neuen Prozessen und Strukturen zu erzielen, müssen diese von den Mitarbeitern angenommen und mit Überzeugung umgesetzt werden. Daher beginnen wir mit dem Transformationsprozess so früh wie möglich und binden vom ersten Projekttag an die von dem Änderungsprozess betroffenen Mitarbeiter verantwortlich in die Projektarbeit ein.

Neben der Supply Chain-Konzeption schaffen wir auch alle notwendigen Strukturen im Unternehmen, die deren nachhaltige Umsetzung absichern. Dazu gehören:

  • Installation eines Kennzahlensystems zur Messung der Wirkung der realisierten Maßnahmen sowie der Zielerreichung und somit zum Nachweis des Nutzens
  • Aufbau eines Führungs- und Leistungssteuerungssystems
  • Nutzenorientierte Qualifikation der Mitarbeiter
     

Mit Projektabschluss sind damit die Strukturen geschaffen und das Know-how im Unternehmen implementiert, um auf dieser Basis weitere Optimierungen selbstständig und kontinuierlich umsetzen zu können.